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Der keulenförmige Pilz leuchtet orangegelb und ist nur wenige Zentimeter groß. Er wächst, im Gegensatz zu seinem Artverwandten dem Cordyceps sinensis, auf der ganzen Nordhemisphäre und ist generell auch leichter zu kultivieren. Die Wirksamkeit dieses Schlauchpilzes wurde bereits in über 2.000 Jahre alten Kräuterbüchern dokumentiert. Auch beim Cordyceps militaris ist ein wesentlicher Bestandteil das Cordycepin, wobei der militaris davon einen prozentual höheren Anteil hat als der sinensis. Zusätzlich beinhaltet er die Wirkstoffe Ergosterol, Mannitol, Vitamine und die so bedeutsamen Polysaccharide. Er gilt als aufputschend und soll Kraft verleihen. Gerade wenn man sich von einer Krankheit erholen muss, ist dieser Pilz sehr zu empfehlen.