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Australische Buschblüten - Uralte Heilkräfte für den Menschen von heute

Australische Buschblüten. Uralte Heilkräfte für den Menschen von heute. Dr. Frank Bahr / Dr. Christiane T. Wesemann: Mit Abbildung der entsprechenden Blüten am Ohr. 2014, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, 109 Seiten, Hardcover
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8001056
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Das bahnbrechende Fachbuch für Ihre Naturheilpraxis: Entdecken Sie die weltweit einzigartige Verbindung aus australischen Buschblüten und Ohrakupunktur. Dank präziser Abbildungen lokalisieren Sie die Blüten direkt an den Reflexzonen des Ohrs. Ideal für Therapeuten und Heilpraktiker zur schnellen Diagnose und punktgenauen Therapie. Langlebiges Hardcover für den täglichen Praxiseinsatz.

Bringen Sie Ihre feinstoffliche Therapie auf ein neues Level. Dieses spezialisierte Lehrwerk der Akupunktur-Pioniere Prof. Dr. Frank Bahr und Christiane T. Wesemann schlägt eine geniale Brücke zwischen der energetischen Wirkung australischer Buschblüten und der klassischen Aurikulotherapie (Ohrakupunktur).
Punktgenaue Diagnose durch visuelle Blüten-Lokalisation
Das Herzstück dieses Buches sind die detaillierten, anschaulichen Abbildungen. Sie zeigen Ihnen exakt, welcher Akupunkturpunkt am Ohr mit welcher spezifischen Buschblüte korrespondiert. Über energetische Testverfahren wie den RAC (Reflex Auriculo-Cardiaque) lässt sich so in Sekundenschnelle ermitteln, welche Blüte Ihr Patient aktuell für die körperliche und seelische Balance benötigt.

Ihre Praxisvorteile auf einen Blick:
- Innovativer Therapieansatz: Symbiose aus bewährten Buschblüten-Essenzen und Ohrakupunktur.
- Maximale Zeitersparnis: Farbige Grafiken erlauben das schnelle Finden der Punkte direkt am Ohr.
- Hohe Treffsicherheit: Optimiert Ihre diagnostischen Möglichkeiten im Praxisalltag.
- Premium-Ausstattung: Robustes, hochwertiges Hardcover (2. Auflage) für maximale Langlebigkeit beim täglichen Nachschlagen.
- Blüten von Alpine Mint Bush bis Yellow Cowslip Orchid mit ihren englischen und lateinischen Bezeichnungen in alphabetischer Reihenfolge
- Pflanzenportrait zu jeder Blüte
- jeweilige positve und negative Bedeutung
- genaue Lokalisation der Referenzakupunkturpunkte am Ohr
- Kardinalpunkte und ihre australischen Buschblüten
- Dosierungsempfehlung

Bereichern Sie Ihr therapeutisches Repertoire und bestellen Sie diesen unverzichtbaren Praxis-Leitfaden für Ihre Praxis!

In vielen Kulturen wie z.B. in Ägypten, Afrika, Malaysia, Australien, ja sogar in den Urzivilisationen wie Atlantis und Lemuria soll es die Blütennutzung vor allem bei emotionalen Problemen gegeben haben.
Die Ureinwohner Australiens aßen die Blüten, teils auch die gesamte Pflanze und nahmen so die Nährstoffe und die Heilschwingungen in sich auf. In Europa stammen die frühesten Aufzeichnungen von Hildegard von Bingen und Paracelsius, die damit labile Patienten heilten.
Ursprünglich leitete man viele Wirkungen aus der Form der Blüten ab. Eine augenähnliche Blüte wurde bei Augenerkrankungen gegeben, eine der Kopfform ähnelnde bei Kopfschmerzen. Die ,,Gelbsucht' (lkterus) wurde mit gelben Blüten therapiert.
Im Laufe der Jahrhunderte und dem Fortschritt der Wissenschaft in der westlichen Medizin ging sehr viel von diesem alten Wissen verloren. Der große Verdienst von Dr. Edward Bach (1886-1936) war sicher sein tiefes Verständnis der Pflanzen mit ihren Schwingungen und Heilwirkungen. Seiner Forschungsarbeit ist es zu verdanken, dass Blütenessenzen wieder vermehrt in der Therapie aufgenommen und auch in der heutigen Zeit akzeptiert werden.

Vorwort der Autorin:

Im Folgenden möchte ich Ihnen die australischen Buschblütenessenzen mit ihren Urwirkungen und ihren zugehörigen Akupunkturpunkten am Ohr und am Körper vorstellen.
Nun werden viele unter Ihnen denken:'Na ja, wir haben doch schon so viele Blütenessenzen wie z.B. die Bachblüten und die kalifornischen Blüten, also wozu dies alles....'
Meine Arbeit bei der Suche nach den Ohrakupunkturpunkten, die ich zusammen mit Herrn Bahr durchführte, war ein schwieriger und steiniger Weg, aber die Erfahrungen, die ich dabei mit diesen Blütenessenzen machte, waren etwas ganz Besonderes. Oft hatte ich das Gefühl, dass die Blüten durch die sog.'Songlines' der Aborigines miteinander verbunden sind und uns uraltes Wissen eröffnen. Auch bei der therapeutischen Arbeit in der Anwendung der Bluten stelle ich fest:
Die australischen Blütenessenzen beinhalten ein phantastisches energetisches Potential. Dabei ist es sehr wichtig, für jeden Patienten die richtige Blüte bzw. Blütenmischung individuell herauszufinden und die Wirkung zu überprüfen.
Ich wünsche Ihnen beim Erlernen und bei der Arbeit mit den Patienten genausoviel Freude, wie ich sie habe und hoffe, dass die australischen Blütenessenzen Sie bei einer besseren, spezifischeren und auf das Individuum genau abgestimmten Therapie unterstützen.
Dieses Buch widme ich meiner Mutter, die mir die Stärke und Kraft vermittelt hat, mein Wissen in Worte zu fassen.

Berlin, im Juli 2014
Dr. med. Christiane T. Wesemann

Über die Autoren:

Dr. med. Christiane T. Wesemann, Fachärztin für Innere Medizin, Referentin der DAA, A-Diplom, B-Diplom, C-Diplom, D-Diplom, Zusatzbezeichnung Akupunktur, TCM-Diplom, Laser-Diplom, Störherd-Diplom, Diplom für Ganzheitsmedizin.

Prof. mult. hc / China Dr. med. Frank R. Bahr, (1944 - 2025), Medizinstudium 1963-1969 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Staatsexamen und Promotion 1969. Nach seiner anschließenden Tätigkeit als Medizinalassistent Ausbildung am Institut für Anästhesiologie der Universität München, ab 1972 niedergelassen als Arzt für Allgemeinmedizin. Ab 1972 Studium der Klassischen Chinesischen Akupunktur und Ohrakupunktur u. a. in China, Deutschland und Frankreich. Gründer und langjähriger Präsident der 1973/74 gegründeten Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin (DAA), München. Seit 1974 Forschungsarbeiten Ohrakupunktur in enger Zusammenarbeit mit Dr. Paul Nogier, Lyon. Präsident der Europäischen Akademie für Traditionelle Chinesische Medizin e. V. (gegründet 1980), Forschungen im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. 1998 Ernennung zum Gastprofessor an der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin, wo er auch während der Kulturrevolution 1975 bereits ehrenhalber Mitglied des Lehrkörpers war. Im Jahr 2000 Ernennung zum Professor h. c. der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Akupunkturforschung am Institut für Angewandte Chemie in Beijing. 2001 Ernennung zum Professor h. c. der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin und dort 2014 Ernennung zum Seniorprofessor und offiziellem Mitglied des Lehrkörpers mit Berechtigung zur Ausbildung für den universitären Titel Master of Acupuncture. Ehrenpräsident der Deutschen Akademie für Akupunktur, der Österreichischen Gesellschaft für Kontrollierte Akupunktur sowie Ehrenpräsident der Schweizer Ärztegesellschaft für Aurikulomedizin und Akupunktur. Autor zahlreicher Bücher, Skripten sowie zahlreicher Lehrtafeln in deutscher, englischer und chinesischer Sprache, hunderte Veröffentlichungen seit über 40 Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften u. a. in „Science“ und „The Lancet“.
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Beschreibung
Das bahnbrechende Fachbuch für Ihre Naturheilpraxis: Entdecken Sie die weltweit einzigartige Verbindung aus australischen Buschblüten und Ohrakupunktur. Dank präziser Abbildungen lokalisieren Sie die Blüten direkt an den Reflexzonen des Ohrs. Ideal für Therapeuten und Heilpraktiker zur schnellen Diagnose und punktgenauen Therapie. Langlebiges Hardcover für den täglichen Praxiseinsatz.

Bringen Sie Ihre feinstoffliche Therapie auf ein neues Level. Dieses spezialisierte Lehrwerk der Akupunktur-Pioniere Prof. Dr. Frank Bahr und Christiane T. Wesemann schlägt eine geniale Brücke zwischen der energetischen Wirkung australischer Buschblüten und der klassischen Aurikulotherapie (Ohrakupunktur).
Punktgenaue Diagnose durch visuelle Blüten-Lokalisation
Das Herzstück dieses Buches sind die detaillierten, anschaulichen Abbildungen. Sie zeigen Ihnen exakt, welcher Akupunkturpunkt am Ohr mit welcher spezifischen Buschblüte korrespondiert. Über energetische Testverfahren wie den RAC (Reflex Auriculo-Cardiaque) lässt sich so in Sekundenschnelle ermitteln, welche Blüte Ihr Patient aktuell für die körperliche und seelische Balance benötigt.

Ihre Praxisvorteile auf einen Blick:
- Innovativer Therapieansatz: Symbiose aus bewährten Buschblüten-Essenzen und Ohrakupunktur.
- Maximale Zeitersparnis: Farbige Grafiken erlauben das schnelle Finden der Punkte direkt am Ohr.
- Hohe Treffsicherheit: Optimiert Ihre diagnostischen Möglichkeiten im Praxisalltag.
- Premium-Ausstattung: Robustes, hochwertiges Hardcover (2. Auflage) für maximale Langlebigkeit beim täglichen Nachschlagen.
- Blüten von Alpine Mint Bush bis Yellow Cowslip Orchid mit ihren englischen und lateinischen Bezeichnungen in alphabetischer Reihenfolge
- Pflanzenportrait zu jeder Blüte
- jeweilige positve und negative Bedeutung
- genaue Lokalisation der Referenzakupunkturpunkte am Ohr
- Kardinalpunkte und ihre australischen Buschblüten
- Dosierungsempfehlung

Bereichern Sie Ihr therapeutisches Repertoire und bestellen Sie diesen unverzichtbaren Praxis-Leitfaden für Ihre Praxis!

In vielen Kulturen wie z.B. in Ägypten, Afrika, Malaysia, Australien, ja sogar in den Urzivilisationen wie Atlantis und Lemuria soll es die Blütennutzung vor allem bei emotionalen Problemen gegeben haben.
Die Ureinwohner Australiens aßen die Blüten, teils auch die gesamte Pflanze und nahmen so die Nährstoffe und die Heilschwingungen in sich auf. In Europa stammen die frühesten Aufzeichnungen von Hildegard von Bingen und Paracelsius, die damit labile Patienten heilten.
Ursprünglich leitete man viele Wirkungen aus der Form der Blüten ab. Eine augenähnliche Blüte wurde bei Augenerkrankungen gegeben, eine der Kopfform ähnelnde bei Kopfschmerzen. Die ,,Gelbsucht' (lkterus) wurde mit gelben Blüten therapiert.
Im Laufe der Jahrhunderte und dem Fortschritt der Wissenschaft in der westlichen Medizin ging sehr viel von diesem alten Wissen verloren. Der große Verdienst von Dr. Edward Bach (1886-1936) war sicher sein tiefes Verständnis der Pflanzen mit ihren Schwingungen und Heilwirkungen. Seiner Forschungsarbeit ist es zu verdanken, dass Blütenessenzen wieder vermehrt in der Therapie aufgenommen und auch in der heutigen Zeit akzeptiert werden.

Vorwort der Autorin:

Im Folgenden möchte ich Ihnen die australischen Buschblütenessenzen mit ihren Urwirkungen und ihren zugehörigen Akupunkturpunkten am Ohr und am Körper vorstellen.
Nun werden viele unter Ihnen denken:'Na ja, wir haben doch schon so viele Blütenessenzen wie z.B. die Bachblüten und die kalifornischen Blüten, also wozu dies alles....'
Meine Arbeit bei der Suche nach den Ohrakupunkturpunkten, die ich zusammen mit Herrn Bahr durchführte, war ein schwieriger und steiniger Weg, aber die Erfahrungen, die ich dabei mit diesen Blütenessenzen machte, waren etwas ganz Besonderes. Oft hatte ich das Gefühl, dass die Blüten durch die sog.'Songlines' der Aborigines miteinander verbunden sind und uns uraltes Wissen eröffnen. Auch bei der therapeutischen Arbeit in der Anwendung der Bluten stelle ich fest:
Die australischen Blütenessenzen beinhalten ein phantastisches energetisches Potential. Dabei ist es sehr wichtig, für jeden Patienten die richtige Blüte bzw. Blütenmischung individuell herauszufinden und die Wirkung zu überprüfen.
Ich wünsche Ihnen beim Erlernen und bei der Arbeit mit den Patienten genausoviel Freude, wie ich sie habe und hoffe, dass die australischen Blütenessenzen Sie bei einer besseren, spezifischeren und auf das Individuum genau abgestimmten Therapie unterstützen.
Dieses Buch widme ich meiner Mutter, die mir die Stärke und Kraft vermittelt hat, mein Wissen in Worte zu fassen.

Berlin, im Juli 2014
Dr. med. Christiane T. Wesemann

Über die Autoren:

Dr. med. Christiane T. Wesemann, Fachärztin für Innere Medizin, Referentin der DAA, A-Diplom, B-Diplom, C-Diplom, D-Diplom, Zusatzbezeichnung Akupunktur, TCM-Diplom, Laser-Diplom, Störherd-Diplom, Diplom für Ganzheitsmedizin.

Prof. mult. hc / China Dr. med. Frank R. Bahr, (1944 - 2025), Medizinstudium 1963-1969 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Staatsexamen und Promotion 1969. Nach seiner anschließenden Tätigkeit als Medizinalassistent Ausbildung am Institut für Anästhesiologie der Universität München, ab 1972 niedergelassen als Arzt für Allgemeinmedizin. Ab 1972 Studium der Klassischen Chinesischen Akupunktur und Ohrakupunktur u. a. in China, Deutschland und Frankreich. Gründer und langjähriger Präsident der 1973/74 gegründeten Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin (DAA), München. Seit 1974 Forschungsarbeiten Ohrakupunktur in enger Zusammenarbeit mit Dr. Paul Nogier, Lyon. Präsident der Europäischen Akademie für Traditionelle Chinesische Medizin e. V. (gegründet 1980), Forschungen im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. 1998 Ernennung zum Gastprofessor an der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin, wo er auch während der Kulturrevolution 1975 bereits ehrenhalber Mitglied des Lehrkörpers war. Im Jahr 2000 Ernennung zum Professor h. c. der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Akupunkturforschung am Institut für Angewandte Chemie in Beijing. 2001 Ernennung zum Professor h. c. der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin und dort 2014 Ernennung zum Seniorprofessor und offiziellem Mitglied des Lehrkörpers mit Berechtigung zur Ausbildung für den universitären Titel Master of Acupuncture. Ehrenpräsident der Deutschen Akademie für Akupunktur, der Österreichischen Gesellschaft für Kontrollierte Akupunktur sowie Ehrenpräsident der Schweizer Ärztegesellschaft für Aurikulomedizin und Akupunktur. Autor zahlreicher Bücher, Skripten sowie zahlreicher Lehrtafeln in deutscher, englischer und chinesischer Sprache, hunderte Veröffentlichungen seit über 40 Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften u. a. in „Science“ und „The Lancet“.
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