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Das große Buch der chinesischen Energetik von Dr. Bahr - 2021

Das große Buch der chinesischen Energetik von Dr. Bahr - 2021. F. Bahr / L. Dorfer / F. Jost / B. Ramme / M. Reininger / R. Sa / S. Suwanda, 2021, ca. 150 Seiten, Hardcover
87,00 € 81,31 €
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Neues Buch von F. Bahr / L. Dorfer / F. Jost / B. Ramme / M. Reininger / R. Sa / S. Suwanda

Mit praktischen Anwendungsbeispielen aus 50 Jahren Praxiserfahrung und TCM Prüfungsfragen

Vorwort

Allzu oft wird die chinesische Medizin auf die Akupunktur reduziert – und die Akupunktur auf das symptomatische Behandeln von Schmerzsyndromen.

Damit wird man der chinesischen Medizin und ihren Möglichkeiten nicht einmal im Ansatz gerecht. Vereinfacht gesagt, ist die chinesische Medizin ein Jahrtausende altes System, das Abhängigkeiten und Störeinflüsse auf unseren Körper beschreibt und sehr differenzierte, erprobte Behandlungsvorschläge gibt. Dabei handelt es sich bei der chinesischen Medizin um die Beschreibung des Körpers als ein feinabgestimmtes komplexes, energetisches Gleichgewichtssystem. Die energetische chinesische Medizin definiert den Körper im ausgeglichenen Zustand als gesund und Abweichungen dieses Gleichgewichts als Krankheit.

Bei komplexer Pathologie, wie z. B. bei Rheumatismus, ergibt das Zusammenspiel vielfacher Faktoren und individueller Veranlagungen die Ausprägung der Krankheit bzw. deren Symptome. Es gibt also nicht die einfache kausale Ursache, die man gezielt therapieren kann. Die Behandlungsmethoden sind in der westlichen Medizin dann auch meist generalisiert uniform, hier ein Schmerzmittel für die Schmerzsymptomatik, Cortison zur Unterdrückung von Symptomen, oder Antibiotika zur Therapie des zum Bakterienbefalls als Krankheitsursache.

Das grundsätzliche Verständnis der Grundprinzipien der chinesische Medizin wird einem anfänglich wegen der fremdartigen Begrifflichkeiten erschwert. Fokussiert man sich auf die Eckpfeiler der Lehre, erkennt man jedoch sehr schnell, dass die chinesische Medizin energetische Gleichgewichtszustände und Abweichungen mit sehr effektiven Mitteln beschreibt. Die Abweichung vom ausgeglichen Normalzustand (gesund) wird hauptsächlich mit vier einfachen Gegensatzbegriffen beschrieben: innen-außen, oben-unten, heiß-kalt und der differenzierten Beobachtung eines Krankheitsgeschehens nach ausgeprägtem YIN- oder eher mehr YANG-Charakter. Diese Zustandsbeschreibung ist sehr differenziert und spezifisch. Mit ihr lassen sich Krankheiten und Therapiefortschritte sehr genau beschreiben.

Meinem geschätzten Kollegen Professor Dr. Bahr ist es mit diesem Werk gelungen, die differenzierte Betrachtung und die Möglichkeiten von chinesische Medizin in ihrer Anwendung heute zu beschreiben und ihre Bedeutung im Rahmen der gesamtmedizischen Möglichkeiten in einen Kontext zusetzen, der dem Kollegen in der täglichen Praxis erlaubt, dieses Wissen sofort in der Praxis anzuwenden.

Ein Standardwerk, das die Bedeutung der energetischen chinesischen Medizin für den behandelnden Arzt aktuell beschreibt und als Leitfaden seinen festen Platz in der Praxis haben sollte.

Dr. med. Klaus Teichert
Vorstand der Stiftung Akupunktur
München, im August 2021

Über die Autoren:

Prof. mult. hc / China Dr. med. Frank R. Bahr, geboren 1944, Medizinstudium 1963-1969 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Staatsexamen und Promotion 1969. Nach seiner anschließenden Tätigkeit als Medizinalassistent Ausbildung am Institut für Anästhesiologie der Universität München, ab 1972 niedergelassen als Arzt für Allgemeinmedizin. Ab 1972 Studium der Klassischen Chinesischen Akupunktur und Ohrakupunktur u. a. in China, Deutschland und Frankreich. Gründer und langjähriger Präsident der 1973/74 gegründeten Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin (DAA), München. 1974 bis heute: Forschungsarbeiten Ohrakupunktur in enger Zusammenarbeit mit Dr. Paul Nogier, Lyon, Präsident der Europäischen Akademie für Traditionelle Chinesische Medizin e. V. (gegründet 1980), Forschungen im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. 1998 Ernennung zum Gastprofessor an der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin, wo er auch während der Kulturrevolution 1975 bereits ehrenhalber Mitglied des Lehrkörpers war. Im Jahr 2000 Ernennung zum Professor h. c. der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Akupunkturforschung am Institut für Angewandte Chemie in Beijing. 2001 Ernennung zum Professor h. c. der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin und dort 2014 Ernennung zum Seniorprofessor und offiziellem Mitglied des Lehrkörpers mit Berechtigung zur Ausbildung für den universitären Titel Master of Acupuncture. Ehrenpräsident der Deutschen Akademie für Akupunktur, der Österreichischen Gesellschaft für Kontrollierte Akupunktur sowie Ehrenpräsident der Schweizer Ärztegesellschaft für Aurikulomedizin und Akupunktur. Autor zahlreicher Bücher, Skripten sowie zahlreicher Lehrtafeln in deutscher, englischer und chinesischer Sprache, hunderte Veröffentlichungen seit über 40 Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften u. a. in „Science“ und „The Lancet“.

Prof. Dr. med. Leopold Dorfer, Graz. Facharzt für Allgemeinmedizin, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur (ÖGKA), Universitätslektor an der Medizinischen Universität Graz, Referent der Europäischen Akademie für Akupunktur, Mitherausgeber der Zeitschrift 'Schmerz & Akupunktur', mehrere Publikationen, Autor von Lehrvideos und -CDs, richtet den großen TCM-Kongress in Graz aus.

Dr. med. Franz Jost, Lugano. Facharzt für Allgemeinmedizin (FMH) mit Akupunktur-Diplom in eigener Praxis in Lugano seit 1967. Er besuchte schon als Student Kurse von Dr. Nguyen van Nghi und Dr. Schmid und gründete zusammen mit Dr. Guido Fisch 1969 die SGA, Schweizerische Gesellschaft für Akupunktur. In dieser Gesellschaft war er während vielen Jahren Vizepräsident und Präsident, später war er auch Vorstandsmitglied der SAEGAA (Schweizerische Ärztegesellschaft für Akupunktur und Aurikulomedizin) und erster Präsident der ASA (Assoziation Schweizer Ärztegesellschaften für Akupunktur und chinesische Medizin). Seit 1969 war er Mitautor verschiedener Zeitschriften ('Physiologische Akupunktur' und 'Der Akupunkturarzt/Aurikulotherapeut') und unterrichtete TCM, Akupunktur und Aurikulomedizin, zuletzt in den TCM-Kursen, dievon der ASA an der Universität Bern organisiert werden.

Dr. Bernd Ramme, Studium an der Westf. Wilhelmsuniversität in Münster, seit 1996 Niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Akupunktur - 1997-2008 Stellv. Vorsitzender der Forschungsgruppe Therapie und Umwelt e.V., Münster - Seit 2003 1. Vorsitzender der Deutschen Akademie für chronische Erkrankungen, DGCE e.V. - Seit 2014 Präsident der Deutschen Akademie für Akupunktur, DAA e.V. und des Berufsverbandes DAA-B e.V.

Dr. Manfred Reininger, geboren 30.7.1956 in Wels, Studium Universität Wien, Promotion 1981, Fachausbildung Turnus 1982 - 1984, Akupunkturausbildung: ÖÄK-Diplom für Akupunktur. A-,B-,C- und D- Diplom der Europäischen Akademie für Akupunktur. Zusätzliche Spezialgeräte: Frequenzmodulierter Laser, Hochfrequenzgerät (beides für Akupunktur). Tätigkeitsbereiche: Vorträge und Seminare im Rahmen der ÖÄK-Diplomausbildung für Akupunktur, Vorträge im Bereich der traditionellen Chin. Medizin, Dozent der Europäischen Akademie für Akupunktur, Vizepräsident der Österr. Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur, zahlreiche eigene Akupunktur-Forschungsprojekte, Publikationen über Akupunktur

Prof. mult. hc / China Dr. med. Sandi Suwanda, Zürich. Präsident der Assoziation der Schweizerischen Ärztegesellschaften für Akupunktur - Chinesische Medizin (ASA), Professor h.c. der Beijing- Universität für Chinesische Medizin, Dozent der DAAAM, EAA und EATCM sowie Gastreferent an der Beijing-Universität für TCM und Referent auf zahlreichen internationalen Kongressen.

Vorwort & Inhaltsverzeichnis als PDF
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Beschreibung
Neues Buch von F. Bahr / L. Dorfer / F. Jost / B. Ramme / M. Reininger / R. Sa / S. Suwanda

Mit praktischen Anwendungsbeispielen aus 50 Jahren Praxiserfahrung und TCM Prüfungsfragen

Vorwort

Allzu oft wird die chinesische Medizin auf die Akupunktur reduziert – und die Akupunktur auf das symptomatische Behandeln von Schmerzsyndromen.

Damit wird man der chinesischen Medizin und ihren Möglichkeiten nicht einmal im Ansatz gerecht. Vereinfacht gesagt, ist die chinesische Medizin ein Jahrtausende altes System, das Abhängigkeiten und Störeinflüsse auf unseren Körper beschreibt und sehr differenzierte, erprobte Behandlungsvorschläge gibt. Dabei handelt es sich bei der chinesischen Medizin um die Beschreibung des Körpers als ein feinabgestimmtes komplexes, energetisches Gleichgewichtssystem. Die energetische chinesische Medizin definiert den Körper im ausgeglichenen Zustand als gesund und Abweichungen dieses Gleichgewichts als Krankheit.

Bei komplexer Pathologie, wie z. B. bei Rheumatismus, ergibt das Zusammenspiel vielfacher Faktoren und individueller Veranlagungen die Ausprägung der Krankheit bzw. deren Symptome. Es gibt also nicht die einfache kausale Ursache, die man gezielt therapieren kann. Die Behandlungsmethoden sind in der westlichen Medizin dann auch meist generalisiert uniform, hier ein Schmerzmittel für die Schmerzsymptomatik, Cortison zur Unterdrückung von Symptomen, oder Antibiotika zur Therapie des zum Bakterienbefalls als Krankheitsursache.

Das grundsätzliche Verständnis der Grundprinzipien der chinesische Medizin wird einem anfänglich wegen der fremdartigen Begrifflichkeiten erschwert. Fokussiert man sich auf die Eckpfeiler der Lehre, erkennt man jedoch sehr schnell, dass die chinesische Medizin energetische Gleichgewichtszustände und Abweichungen mit sehr effektiven Mitteln beschreibt. Die Abweichung vom ausgeglichen Normalzustand (gesund) wird hauptsächlich mit vier einfachen Gegensatzbegriffen beschrieben: innen-außen, oben-unten, heiß-kalt und der differenzierten Beobachtung eines Krankheitsgeschehens nach ausgeprägtem YIN- oder eher mehr YANG-Charakter. Diese Zustandsbeschreibung ist sehr differenziert und spezifisch. Mit ihr lassen sich Krankheiten und Therapiefortschritte sehr genau beschreiben.

Meinem geschätzten Kollegen Professor Dr. Bahr ist es mit diesem Werk gelungen, die differenzierte Betrachtung und die Möglichkeiten von chinesische Medizin in ihrer Anwendung heute zu beschreiben und ihre Bedeutung im Rahmen der gesamtmedizischen Möglichkeiten in einen Kontext zusetzen, der dem Kollegen in der täglichen Praxis erlaubt, dieses Wissen sofort in der Praxis anzuwenden.

Ein Standardwerk, das die Bedeutung der energetischen chinesischen Medizin für den behandelnden Arzt aktuell beschreibt und als Leitfaden seinen festen Platz in der Praxis haben sollte.

Dr. med. Klaus Teichert
Vorstand der Stiftung Akupunktur
München, im August 2021

Über die Autoren:

Prof. mult. hc / China Dr. med. Frank R. Bahr, geboren 1944, Medizinstudium 1963-1969 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Staatsexamen und Promotion 1969. Nach seiner anschließenden Tätigkeit als Medizinalassistent Ausbildung am Institut für Anästhesiologie der Universität München, ab 1972 niedergelassen als Arzt für Allgemeinmedizin. Ab 1972 Studium der Klassischen Chinesischen Akupunktur und Ohrakupunktur u. a. in China, Deutschland und Frankreich. Gründer und langjähriger Präsident der 1973/74 gegründeten Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin (DAA), München. 1974 bis heute: Forschungsarbeiten Ohrakupunktur in enger Zusammenarbeit mit Dr. Paul Nogier, Lyon, Präsident der Europäischen Akademie für Traditionelle Chinesische Medizin e. V. (gegründet 1980), Forschungen im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. 1998 Ernennung zum Gastprofessor an der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin, wo er auch während der Kulturrevolution 1975 bereits ehrenhalber Mitglied des Lehrkörpers war. Im Jahr 2000 Ernennung zum Professor h. c. der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Akupunkturforschung am Institut für Angewandte Chemie in Beijing. 2001 Ernennung zum Professor h. c. der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin und dort 2014 Ernennung zum Seniorprofessor und offiziellem Mitglied des Lehrkörpers mit Berechtigung zur Ausbildung für den universitären Titel Master of Acupuncture. Ehrenpräsident der Deutschen Akademie für Akupunktur, der Österreichischen Gesellschaft für Kontrollierte Akupunktur sowie Ehrenpräsident der Schweizer Ärztegesellschaft für Aurikulomedizin und Akupunktur. Autor zahlreicher Bücher, Skripten sowie zahlreicher Lehrtafeln in deutscher, englischer und chinesischer Sprache, hunderte Veröffentlichungen seit über 40 Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften u. a. in „Science“ und „The Lancet“.

Prof. Dr. med. Leopold Dorfer, Graz. Facharzt für Allgemeinmedizin, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur (ÖGKA), Universitätslektor an der Medizinischen Universität Graz, Referent der Europäischen Akademie für Akupunktur, Mitherausgeber der Zeitschrift 'Schmerz & Akupunktur', mehrere Publikationen, Autor von Lehrvideos und -CDs, richtet den großen TCM-Kongress in Graz aus.

Dr. med. Franz Jost, Lugano. Facharzt für Allgemeinmedizin (FMH) mit Akupunktur-Diplom in eigener Praxis in Lugano seit 1967. Er besuchte schon als Student Kurse von Dr. Nguyen van Nghi und Dr. Schmid und gründete zusammen mit Dr. Guido Fisch 1969 die SGA, Schweizerische Gesellschaft für Akupunktur. In dieser Gesellschaft war er während vielen Jahren Vizepräsident und Präsident, später war er auch Vorstandsmitglied der SAEGAA (Schweizerische Ärztegesellschaft für Akupunktur und Aurikulomedizin) und erster Präsident der ASA (Assoziation Schweizer Ärztegesellschaften für Akupunktur und chinesische Medizin). Seit 1969 war er Mitautor verschiedener Zeitschriften ('Physiologische Akupunktur' und 'Der Akupunkturarzt/Aurikulotherapeut') und unterrichtete TCM, Akupunktur und Aurikulomedizin, zuletzt in den TCM-Kursen, dievon der ASA an der Universität Bern organisiert werden.

Dr. Bernd Ramme, Studium an der Westf. Wilhelmsuniversität in Münster, seit 1996 Niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Akupunktur - 1997-2008 Stellv. Vorsitzender der Forschungsgruppe Therapie und Umwelt e.V., Münster - Seit 2003 1. Vorsitzender der Deutschen Akademie für chronische Erkrankungen, DGCE e.V. - Seit 2014 Präsident der Deutschen Akademie für Akupunktur, DAA e.V. und des Berufsverbandes DAA-B e.V.

Dr. Manfred Reininger, geboren 30.7.1956 in Wels, Studium Universität Wien, Promotion 1981, Fachausbildung Turnus 1982 - 1984, Akupunkturausbildung: ÖÄK-Diplom für Akupunktur. A-,B-,C- und D- Diplom der Europäischen Akademie für Akupunktur. Zusätzliche Spezialgeräte: Frequenzmodulierter Laser, Hochfrequenzgerät (beides für Akupunktur). Tätigkeitsbereiche: Vorträge und Seminare im Rahmen der ÖÄK-Diplomausbildung für Akupunktur, Vorträge im Bereich der traditionellen Chin. Medizin, Dozent der Europäischen Akademie für Akupunktur, Vizepräsident der Österr. Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur, zahlreiche eigene Akupunktur-Forschungsprojekte, Publikationen über Akupunktur

Prof. mult. hc / China Dr. med. Sandi Suwanda, Zürich. Präsident der Assoziation der Schweizerischen Ärztegesellschaften für Akupunktur - Chinesische Medizin (ASA), Professor h.c. der Beijing- Universität für Chinesische Medizin, Dozent der DAAAM, EAA und EATCM sowie Gastreferent an der Beijing-Universität für TCM und Referent auf zahlreichen internationalen Kongressen.

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